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Poolradar

Zum Beispiel „Akku Wasserlinie“, „Dolphin“ oder „Folienbecken“.

Welcher Poolroboter passt zu mir?

Vier Entscheidungen bestimmen das richtige Modell. Hier die Kurzfassung – oder direkt den Finder nutzen.

Datenbasierte Bewertung aus Herstellerangaben – kein physischer Test. Wie wir bewerten

Die Entscheidung in vier Schritten

1. Poolgröße bestimmen

Wasserfläche = Länge × Breite. Die Herstellerangabe des Roboters sollte rund 20 % darüber liegen.

Für kleine Pools bis 40 m² empfehlen wir Aiper Scuba SE und Aiper Scuba S1.

Poolgröße berechnen →

2. Reinigungsbedarf festlegen

Nur Boden reicht für kleine, geschützte Pools. Wer Algen an den Wänden oder Kalkränder vermeiden will, braucht Wand- und Wasserlinienreinigung.

Bestbewertet mit Wasserlinienreinigung: Beatbot AquaSense 2 Pro und Aiper Scuba X1.

Alle Modelle für die Wasserlinie →

3. Kabel oder Akku wählen

Akku-Modelle sind komfortabler, Kabelmodelle laufen unbegrenzt. Für Pools ab 100 m² zählen Laufzeit oder Kabellänge.

Für große Pools ab 100 m²: Beatbot AquaSense 2 Pro und Aiper Scuba X1.

Ratgeber: Mit oder ohne Kabel? →

4. Budget realistisch setzen

Bodenreiniger gibt es ab rund 300 €, Wand- und Wasserlinienreinigung ab etwa 700 €.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis unter 1.000 €: WYBOT C2 Vision und Aiper Scuba S1.

Poolroboter unter 1.000 € →

Persönliche Empfehlung in 7 Fragen

Frage 1 von 7
Welchen Pooltyp haben Sie?

Häufige Fragen

Welcher Poolroboter ist für Anfänger geeignet?

Ein Modell mit einfacher Bedienung, Parkfunktion und ausreichend Reserve bei der Poolgröße. Eine App ist praktisch, aber kein Muss – wichtiger ist die passende Reinigungsabdeckung.

Lohnt sich ein teurer Poolroboter?

Für große Pools, starke Verschmutzung und hohen Komfortanspruch ja. Für kleine Pools bis 40 m² bringt ein Premium-Modell kaum Vorteile gegenüber der Mittelklasse.